Ein Kubaner scheiterte mit seinem Versuch, seine Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Auch sein Sohn erhält keine Bewilligung – beide müssen ausreisen.
Ein Lieferwagenfahrer übersah ein Blinklichtsignal und kollidierte mit einem Zug. Die Strafe muss neu berechnet werden.
Ein türkischer Staatsangehöriger mit langer Vorstraffenliste erhält keine Aufenthaltsbewilligung. Er muss die Schweiz verlassen, obwohl er hier verheiratet ist und eine Tochter hat.
Ein Mann aus Nordmazedonien wollte in der Schweiz bleiben, nachdem seine Frau ausgereist war. Die Richter lehnten dies ab, weil die Ehe damals noch bestand.
Ein Thurgauer Schüler sollte in eine Sonderschule wechseln. Da er inzwischen eine Privatschule besucht, wird der Fall nicht mehr beurteilt.
Ein Mann mit gesundheitlichen Problemen wollte seine befristete IV-Rente anfechten, doch er handelte zu spät. Die Richter bestätigen: Seine Eingabe erfolgte nach Ablauf der gesetzlichen Frist.
Ein Mann aus Genf wollte das kantonale Betreibungsamt wegen unvollständiger Auskünfte belangen. Die Richter traten auf seine Eingabe nicht ein.
Eine Frau wollte die für ihren Vater angeordnete Beistandschaft stoppen. Die Richter traten auf ihre Eingabe nicht ein, weil sie die Anforderungen nicht erfüllte.
Ein Grundeigentümer hatte einen illegal sanierten Stall behalten wollen. Die Richter bestätigen: Der Stall muss weg.
Ein Tessiner wollte sich im Scheidungsverfahren gegen die Weiterleitung eines Schreibens an seine Anwältin wehren. Die Richter traten auf seine Klage nicht ein.
Eine Therapeutin verwendete den Titel «Psycho-Sexologin», obwohl sie keinen anerkannten Psychologieabschluss besitzt. Das Gericht bestätigt die Busse von 500 Franken.