Eine Aktiengesellschaft wollte ein eingestelltes Strafverfahren gegen ihren Ex-Chef wiederaufnehmen lassen. Die Richter traten auf die Eingabe nicht ein.
Ein Vater hatte jahrelang keinen Unterhalt an seine Tochter bezahlt. Das Bundesgericht bestätigt seine Verurteilung zu einer bedingten Geldstrafe.
Ein Mann wehrte sich gegen eine Hausdurchsuchung und die Sicherstellung seiner Geräte. Seine Eingabe wurde nicht behandelt, weil sie den formalen Anforderungen nicht genügte.
Ein Beschuldigter wollte die Durchsuchung seines iPhones verhindern. Die Richter traten auf seine Eingabe gar nicht erst ein.
Ein Grundeigentümer wollte eine Baubewilligung für seine Deponie anfechten – doch er hatte im falschen Namen geklagt. Die Richter wiesen seine Beschwerde ab.
Ein Italiener wurde wegen schwerem Drogenhandel verurteilt. Er muss die Schweiz für fünf Jahre verlassen – trotz lebenslanger Verwurzelung im Land.
Eine Frau wurde wegen gewerbsmässigen Betrugs zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Die Landesverweisung für fünf Jahre bleibt bestehen.
Ein Strafgericht hatte einen Mann zu Schadenersatz und Ersatzforderungen verurteilt. Nun bestätigen die Richter, dass beide Zahlungspflichten kumulativ gelten.
Ein Arbeitnehmer zog einen Streit mit seiner kirchlichen Arbeitgeberin direkt ans Bundesgericht. Dieses trat auf die Eingabe nicht ein, weil zuerst kantonale Instanzen zuständig sind.
Ein Mann erhielt nur befristet eine volle IV-Rente, weil sich sein Zustand laut Gutachten verbesserte. Die Richter bestätigten die Einstellung der Rente per Ende Mai 2024.
Ein Étancheur verletzte sich 2018 bei einem Autounfall an der Hand. Die Suva muss ihm trotzdem keine Invalidenrente zahlen.
Ein Mann verlor nach einem Verkehrsunfall seinen Fuss und forderte eine Invalidenrente. Die Suva und die Gerichte lehnten dies ab.
Ein Autofahrer wurde wegen Fahrens in fahrunfähigem Zustand verurteilt. Die Strafbemessung war ungenügend begründet – das Kantonsgericht muss sie neu vornehmen.