Ein Hauseigentümer auf der St. Petersinsel ersetzte mehr als die Hälfte der Stegpfähle ohne Bewilligung. Die Richter bestätigen: Der Steg muss vollständig abgebrochen werden.
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Ein Kosovare wollte seine Ehefrau in die Schweiz holen, verpasste aber die Frist für seinen Rekurs. Die Richter lassen seine Klage nicht zu.
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Ein Mann wollte seinen Zivilstand «aufgelöstes Partnerschaft» durch «ledig» ersetzen lassen. Die Richter lehnten dies ab – die gesetzliche Grundlage fehlt.
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Ein Beschuldigter wollte Überwachungsdaten aus dem Strafverfahren entfernen lassen. Das Bundesgericht trat auf seinen Antrag nicht ein.
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Ein Bezüger einer IV-Rente hatte Einsprache zu spät eingereicht – so dachte das Zürcher Gericht. Die Bundesrichter korrigierten dies: Die Frist war eingehalten.
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Ein früherer stellvertretender CEO eines Reisekonzerns forderte über sechs Millionen Euro. Die Aufhebungsvereinbarung mit der Muttergesellschaft ist jedoch ungültig.
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Ein Lehrling verletzte sich schwer an einer Fräsmaschine, weil sein Ausbilder ihn unbeaufsichtigt arbeiten liess. Die Richter bestätigen die Verurteilung.
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Ein Arbeitnehmer klagte auf 50'000 Franken aus einem Arbeitsvertrag. Seine Klage war noch nicht abgeschlossen – trotzdem wandte er sich vorzeitig ans Bundesgericht und muss nun 800 Franken Gerichtskosten tragen.
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Ein Walliser Arzt wurde schuldig gesprochen, weil er eine Hirnblutung bei einer Patientin zu spät erkannte. Die Strafe bleibt bestehen, nur die Tagessatzhöhe wird korrigiert.
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Eine Prozesspartei wollte die Genfer Richterin in einem Erbschaftsstreit ablehnen. Die obersten Richter sehen keinen Grund für eine Befangenheit.
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