Eine Mutter zog mit ihren Kindern legal nach Grossbritannien. Das Bundesgericht bestätigt: Schweizer Gerichte sind seither nicht mehr zuständig.
Ein Ehepaar trennte sich, das Gericht wies die Wohnung der Mutter zu. Das Bundesgericht bestätigt: Der Vater muss ausziehen und Unterhalt leisten.
Eine Frau wollte eine RĂĽckforderung von Arbeitslosengeldern anfechten. Das Bundesgericht lehnte es ab, den Fall ĂĽberhaupt zu prĂĽfen.
Ein Genfer Unternehmer wurde wegen missbräuchlicher Verwendung eines Covid-Kredits verurteilt. Das Bundesgericht hebt den Schuldspruch auf und spricht ihn frei.
Eine Zahnarztpraxis in Appenzell Ausserrhoden wurde behördlich geschlossen. Das Bundesgericht bestätigt die Schliessung als verhältnismässig.
Ein Italiener, der seit Jahren in Brasilien lebt, wollte seine Schweizer Aufenthaltsbewilligung retten. Er zog seine Klage beim Bundesgericht zurĂĽck und muss nun 500 Franken Verfahrenskosten bezahlen.
Eine Genfer Bäckerei erhielt Covid-Hilfsgelder und profitierte zudem von einem Schulderlass der Bank. Das Bundesgericht bestätigt: Sie muss 700'000 Franken zurückzahlen.
Ein Peruaner hatte bei seiner Einreise zwei Töchter verschwiegen. Das Bundesgericht bestätigt nun seine Ausweisung samt der seiner Kinder.
Ein Ehepaar stritt mit der St. Galler Sozialversicherungsanstalt um Ergänzungsleistungen. Das Bundesgericht entschied teilweise zugunsten beider Seiten.
Eine Aktiengesellschaft wollte fĂĽr ein laufendes Gerichtsverfahren von den Kosten befreit werden. Das Bundesgericht lehnte das ab.
Eine Aktiengesellschaft wollte keine Verfahrenskosten zahlen und beantragte staatliche Rechtshilfe. Das Bundesgericht lehnte dies ab und bestätigte den Entscheid der Genfer Justiz.
Ein Waadtländer Unternehmer beschäftigte seinen Bruder und zwei weitere Ausländer ohne gültige Arbeitsbewilligung. Das Bundesgericht bestätigt seine bedingte Geldstrafe.
Ein Kosovare lebte über 33 Jahre in der Schweiz, beging aber während 17 Jahren immer wieder Straftaten. Das Bundesgericht bestätigt den Entzug seiner Aufenthaltsbewilligung und die Wegweisung.
Ein Armurier hatte Motorradfahrer mit einer Soft-Air-Pistole bedroht. Das Bundesgericht bestätigt seine Verurteilung.
Ein Nordmazedonier häufte als Firmenchef Schulden von 1,3 Mio. Franken an. Das Bundesgericht bestätigt seine Rückstufung auf eine einfache Aufenthaltsbewilligung.
Ein Mann wurde wegen häuslicher Gewalt zu neun Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Das Bundesgericht bestätigt die Strafe, verweist die Entschädigungsfrage aber ans Kantonsgericht zurück.
Eine 16-Jährige wollte die ihr aufgezwungene Beistandschaft anfechten. Das Bundesgericht wies ihren Rekurs ab.
Ein selbstständiger Architekt wurde zu Unrecht als nicht vermittelbar eingestuft. Das Bundesgericht spricht ihm Arbeitslosengeld ab Juni 2023 zu.
Eine Frau wollte drei Genfer Richter wegen möglicher Befangenheit ablehnen. Das Bundesgericht gibt ihr recht und verlangt eine inhaltliche Prüfung ihres Antrags.
Die Stadt Maienfeld will eine unterirdische Parkanlage bauen. Das Bundesgericht erlaubt die dafür nötige Planung.
Das Steueramt St. Gallen pfändete den Lohn eines Taxifahrers wegen Steuerschulden. Das Bundesgericht tritt auf seine Klage nicht ein, weil sie ungenügend begründet war.
Ein Mann führte bei der Einreise in die Schweiz 100'000 Euro mit sich, die nach Drogen rochen. Das Bundesgericht bestätigt, dass das Geld eingezogen bleibt.
Ein Gipserunternehmen wollte zwei GrundstĂĽcke als Sicherheit fĂĽr offene Rechnungen belasten. Das Bundesgericht lehnte dies ab.
Ein Mieter gab seine Gewerberäume vorzeitig zurück, weigerte sich aber, einen Nachmieter zu suchen. Das Bundesgericht bestätigt: Er schuldet den vollen Mietzins bis Vertragsende.
Ein Autofahrer war mit mindestens 143 km/h statt erlaubten 80 km/h unterwegs und führte ein waghalsiges Überholmanöver durch. Das Bundesgericht bestätigt die bedingte Freiheitsstrafe von 18 Monaten.
Eine Freiburger Lehrerin wurde verurteilt, weil sie die Waffensammlung ihres Ex-Partners verschwinden liess. Das Bundesgericht bestätigt die Verurteilung.
Eine Familie aus Burundi stellte nach ihrer Rückschaffung nach Kroatien erneut ein Asylgesuch in der Schweiz. Das Bundesgericht bestätigt: Sie hat nur Anspruch auf Nothilfe, nicht auf reguläre Sozialhilfe.
Ein Mann hatte mehrere Minderjährige sexuell missbraucht und eine Frau vergewaltigt. Das Bundesgericht bestätigt die Freiheitsstrafe von drei Jahren.
In Genfer Massagesalons wurden Drogen, rezeptpflichtige Medikamente und ungeschützter Sex geduldet. Das Bundesgericht bestätigt die Schliessung beider Salons und ein zehnjähriges Betriebsverbot.
Eine geschiedene Mutter forderte ausstehenden Unterhalt fĂĽr ihre Zwillinge und sich selbst. Das Bundesgericht gibt ihr recht und spricht ihr knapp 25'000 Franken zu.
Ein Mann fordert eine Belohnung für 14 Jahre als Polizeiinformant. Das Bundesgericht ist nicht zuständig und gibt den Fall ans Waadtländer Kantonsgericht weiter.
Eine ehemalige Flugbegleiterin kämpft seit Jahren um ihre Zulassung zum Flugdienst. Das Bundesgericht tritt erneut nicht auf ihr Gesuch ein.
In Nyon soll ein Quartier auf einer Landwirtschaftsparzelle entstehen. Das Bundesgericht schickt den Fall zurĂĽck, weil seltene Pflanzenarten nicht untersucht wurden.
Ein zehnjähriger Junge stahl Spielzeug im Wert von 242 Franken. Das Bundesgericht bestätigt den Verweis als mildeste mögliche Strafe.
Ein Mann hatte ein Kind mehrfach sexuell belästigt. Das Bundesgericht bestätigt seine Verurteilung zu einer bedingten Geldstrafe.
Eine Mutter hatte ihre zwei Kinder ohne Zustimmung des Vaters aus Mexiko in die Schweiz gebracht. Das Bundesgericht bestätigt nun die Rückkehrpflicht bis Ende April 2026.
Ein Mieter aus Schaffhausen wollte seine KĂĽndigung anfechten, kam aber nie zu einem Urteil. Das Bundesgericht trat auf seine Eingabe nicht ein, weil sie ungenĂĽgend begrĂĽndet war.
Im Rahmen eines Strafverfahrens wurden Vermögenswerte einer Firma beschlagnahmt. Das Bundesgericht trat auf deren Klage über die Verwaltung der Güter nicht ein.
Ein Ehepaar aus Genf wollte einen Entscheid des Hospice général anfechten, reichte seine Eingabe aber zu spät ein. Das Bundesgericht lehnte die Beschwerde deshalb ab.
Ein Genfer Ehepaar hatte einen Firmenkredit als Scheindarlehen erhalten. Das Bundesgericht bestätigt die Nachsteuern und die Busse.
Ein zweifach verurteilter Drogendealer aus Nigeria scheitert mit seinem Versuch, seine Ausweisung zu verhindern. Das Bundesgericht tritt auf seine Beschwerde nicht ein.
Der WWF wollte ein geplantes Kleinkraftwerk an der Haute Vièze verhindern. Das Bundesgericht lehnte die Klage ab und bestätigte das Projekt.
Das angefragte Urteil liegt nicht in elektronischer Form vor. Eine Zusammenfassung kann daher nicht erstellt werden.
Ein Philippiner lebte seit 2013 in der Schweiz, zuletzt ohne gültige Aufenthaltsbewilligung. Das Bundesgericht tritt auf seine Klage nicht ein – er muss ausreisen.
Ein Afghane kämpft seit Jahren gegen seine Ausweisung aus der Schweiz. Das Bundesgericht lehnt seinen neuesten Versuch ab, weil der Rechtsweg nicht offen steht.
Eine Kolumbianerin ohne Aufenthaltsbewilligung wollte mehr Zeit für eine Heirat in der Schweiz erwirken. Das Bundesgericht bestätigt ihre Ausreisepflicht.
Ein Mann wurde wegen Betrugs zu 6,5 Jahren Haft verurteilt. Das Bundesgericht kippt nun die Regelung, die ihm einen Restbetrag der Ersatzforderung zurückgegeben hätte.