Ein Franzose lebt seit fast 40 Jahren in der Schweiz, bezieht aber seit 2012 ununterbrochen Sozialhilfe. Die Richter bestätigen den Entzug seiner Niederlassungsbewilligung und die Ausweisung.
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Ein Mann aus Riehen wollte gegen die Einwohnergemeinde vorgehen, zahlte aber die verlangten Verfahrenskosten nicht. Deshalb wird sein Fall nicht behandelt.
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Ein Schuldner wehrte sich gegen eine Zwangsvollstreckung des Kantons Solothurn. Seine Eingabe ans höchste Gericht war jedoch unzureichend begründet und wurde nicht behandelt.
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Ein Mann aus dem Kanton Freiburg wollte seine Reststrafe von 91 Tagen anfechten. Die Richter traten auf seine Eingabe nicht ein, weil sie den Anforderungen nicht genügte.
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Ein Angeklagter wollte die zuständige Strafrichterin aus dem Verfahren ausschliessen lassen. Die Richter in Lausanne lehnten dies ab.
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Ein Mieter wollte die Befangenheit einer Richterin und eines Gerichtsschreibers geltend machen. Seine Eingabe war ungenügend begründet und wurde nicht behandelt.
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Eine Genfer Primarlehrerin wehrte sich gegen ihre Versetzung in eine andere Schule. Die Richter bestätigten: Die Versetzung ist eine interne Massnahme, kein anfechtbarer Entscheid.
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Die Wahl der Stadtpräsidentin von Grenchen wurde aufgehoben. Wie die Neuwahl genau abläuft, muss die Gemeinde nach kantonalem Recht selbst klären.
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Ein geschiedener Mann wollte sich gegen eine Sicherheitsleistung für Unterhaltsbeiträge wehren. Seine Eingabe ans höchste Gericht war jedoch ungenügend begründet.
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Ein Mieter wollte direkt ans höchste Gericht gelangen, bevor der Fall abgeschlossen war. Das ist nicht zulässig – er muss den Ausgang vor der Vorinstanz abwarten.
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