Ein Mann aus Indien hatte nach kurzer Ehe eine Verlängerung seines Aufenthaltsrechts beantragt. Die Richter lehnten dies ab – die Ehe dauerte zu kurz.
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Ein Mann, dem der Ăśberfall auf einen Geldtransporter vorgeworfen wird, bleibt in Haft. Die Richter sehen konkrete Verdunkelungsgefahr.
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Ein Mann hat einen US-Bürger über Jahre mit gefälschten Dokumenten um über neun Millionen Dollar betrogen. Die Richter bestätigen die Freiheitsstrafe von 5 Jahren und 6 Monaten.
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Eine Frau zeigte ihren Nachbarn, einen Gemeindepolizisten, wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses an. Die Richter wiesen ihre Klage ab – der Streit war im Quartier bereits bekannt.
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Ein Untersuchungshäftling wurde wegen Rauchens in einer Gefängniszelle für einen Tag in die Arrestzelle gesetzt. Die Strafe war zwar unrechtmässig, eine Entschädigung bekommt er dennoch nicht.
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Ein Waadtländer Vater hatte seine Tochter und Ex-Frau über Jahre sexuell missbraucht und misshandelt. Seine neunjährige Gefängnisstrafe bleibt bestehen.
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Ein Tunisier wurde wegen Drogenhandels und Erpressung zu 45 Monaten Haft verurteilt. Die Landesverweisung von sieben Jahren bleibt bestehen.
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Ein Verurteilter wollte die Einziehung von 1,8 Gramm Kokain anfechten. Die Richter liessen seine Eingabe nicht zu, weil er die regulären Fristen verpasst hatte.
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Zwei Unternehmen wollten alle Richter des Zuger Obergerichts für befangen erklären. Das Bundesgericht lehnte dies ab.
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Ein Maler starb 2015, als eine schwere Containerklappe zufiel. Der Vorgesetzte der Bäckerei-Mitarbeiter wird nun doch strafrechtlich beurteilt.
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Eine Senegalin, die von der Sozialhilfe abhängig ist, darf ihre beiden Töchter nicht in die Schweiz holen. Das Bundesgericht bestätigt die Ablehnung des Nachzugsgesuchs.
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Ein Waadtländer Hauseigentümer hatte eine Brandschutzanordnung erfolgreich angefochten. Seine weitere Klage gegen die Urteilsbegründung wird nicht zugelassen.
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Ein Komplize in einem millionenschweren Anlagefonds-Betrug bleibt schuldig. Doch die Strafe muss neu festgelegt werden, weil ein strafmindernder Umstand nicht geprĂĽft wurde.
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Ein Mitangeklagter in einem Anlagebetrugfall im Tessin erhielt teilweise recht. Das Gericht muss die Strafe neu begrĂĽnden.
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Eine Holdinggesellschaft forderte vom Kanton ĂĽber 130'000 Franken Schadenersatz. Die Richter wiesen die Klage ab.
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Eine Erbengemeinschaft wollte eine Umzonung ihres GrundstĂĽcks in Beckenried erzwingen. Die Richter lehnten dies ab, weil nicht alle Miterben mitgemacht hatten.
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Ein ehemaliger Hilfsarbeiter beantragte eine IV-Rente wegen Angststörung und Depression. Die Richter schicken den Fall zur Neubeurteilung zurück.
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Ein Beschuldigter wollte verhindern, dass sein Mobiltelefon durchsucht wird. Bundesrichter entschieden nun, dass die Datensicherung zulässig war.
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Ein Mann behauptete seit Jahren, wegen psychischer Leiden nicht arbeiten zu können. Die Richter folgten dem unabhängigen Gutachter und verweigerten die Rente.
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Ein Ehepaar aus dem Kanton Waadt wollte höhere Mietkosten für das Homeoffice von den Steuern abziehen. Die Richter bestätigen die tieferen Abzüge der Steuerbehörde.
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Ein Walliser wollte mehrere frühere Urteile zu seinen Steuern 2021 und 2022 anfechten. Die Richter lehnten seinen Antrag ab – er hatte die Fristen versäumt und keine tauglichen Gründe genannt.
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Ein Philippiner hielt sich trotz abgelaufenem Aufenthaltsrecht monatelang in Genf auf. Richter bestätigen seine Verurteilung zu einer bedingten Geldstrafe.
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Ein Mann steht im Verdacht, mit Kokain gehandelt zu haben. Er bleibt in Haft, weil er Zeugen beeinflussen könnte.
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Ein Ehepaar wollte ein früheres Urteil anfechten und Richter ablehnen. Die Anträge wurden abgewiesen – der wichtigste davon war fast ein Jahr zu spät eingereicht.
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Ein Mieterpaar aus Uri wehrte sich mit einer ausufernden Beschwerde gegen die Kündigung ihrer Wohnung. Die Richter wiesen die Eingabe als missbräuchlich ab.
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Ein Mann wurde wegen Vergewaltigung und Körperverletzung zu drei Jahren Haft verurteilt. Die obersten Richter bestätigten das Urteil des Walliser Kantonsgerichts.
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Ein Architekt hatte einem Berufskollegen 102'000 Franken herausgelockt – mit falschen Versprechen. Die Richter bestätigen den Schuldspruch wegen Betrugs.
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Ein Koch erhielt von seinem Auftraggeber versehentlich monatlich 7'000 Euro zu viel. Er muss den Gesamtbetrag von 91'000 Euro zurĂĽckerstatten.
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Ein Servicetechniker stritt jahrelang um eine höhere Unfallrente. Nach seinem Tod führten seine Erben den Fall weiter – ohne Erfolg.
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Ein Vermieter aus dem Jura hatte seine Mieter auf Räumung geklagt – und Recht bekommen. Die Mieter scheiterten mit ihrem ungenügend begründeten Weiterzug ans höchste Gericht.
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Die USA wollten von der Schweiz umfangreiche Steuerinformationen ĂĽber ein Ehepaar. Gewisse Daten dĂĽrfen nun nicht weitergegeben werden.
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Ein Mann hatte Bankguthaben im Ausland nicht korrekt deklariert. Sein Versuch, das Urteil nachträglich anzufechten, scheiterte vor den Richtern.
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Ein Witwer forderte Zinsen auf nachzuzahlende Ergänzungsleistungen. Die Richter traten auf seine Eingabe nicht ein, weil das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist.
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MCG und SVP wollten elf Genfer Richter wegen Parteizugehörigkeit ablehnen. Die obersten Richter wiesen das Begehren ab.
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Zwei Personen verlangten vom Kanton Waadt eine Liste aller behördlichen Dokumente. Die Richter entschieden: Eine gesetzliche Grundlage dafür fehlt.
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Die Gemeinde Belprahon wollte ihre Sekundarschüler weiterhin in Moutier unterrichten lassen. Das Bundesgericht bestätigt das Verbot des Berner Regierungsrats.
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Ein Afghane wollte die Verfahrenskosten nicht bezahlen, nachdem sein Familiennachzug zunächst abgelehnt, dann doch bewilligt wurde. Die Richter traten auf seine Klage nicht ein.
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Ein Tessiner GrundeigentĂĽmer wollte einen kommunalen Gefahrenzonenplan ausweiten lassen. Die Richter wiesen sein Begehren ab.
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Eine Podologin forderte eine ganze IV-Rente, da sie ihren Beruf nicht mehr ausüben kann. Die Richter bestätigten jedoch die bisherige Teilrente.
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Ein Albaner wollte seine Aufenthaltsbewilligung verlängern, obwohl er seit Jahren getrennt von seiner Schweizer Frau lebt. Die Richter verweigerten ihm das Bleiberecht.
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Ein Walliser Kantonsrichter wurde wegen seines Alters nicht wiedergewählt. Die obersten Richter der Schweiz bestätigen, dass dies rechtmässig war.
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Ein Schuldner wollte die Pfändung seiner Liegenschaften in Lugano zu Fall bringen. Die obersten Richter bestätigten das Vorgehen der Vollstreckungsbehörde.
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Eine Frau arbeitete teils als Concierge, teils selbstständig als Tagesmutter. Richter entscheiden: Ihre IV-Rente darf nur anteilig auf die Unfallrente angerechnet werden.
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Ein Autofahrer lieferte sich auf der Autobahn A1 ein illegales Rennen und fuhr 76 km/h zu schnell. Seine Strafe von 28 Monaten Freiheitsentzug bleibt bestehen.
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Ein Mann klagte gegen identifizierende Berichte ĂĽber seine Rolle in einem Wirtschaftsstrafprozess. Die Richter wiesen seine Klage ab.
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Ein Garagist hatte Covid-Kredite erschlichen und Geld gewaschen. Richter bestätigen die Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren.
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Ein Mann hatte Versicherungen mit gefälschten Lohndokumenten betrogen. Sein Urteil – fünf Jahre Haft und Landesverweisung – bleibt bestehen.
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Eine geschiedene Mutter wollte mehr Unterhalt fĂĽr ihren Sohn. Die Richter liessen ihre Eingabe nicht zu, weil sie zu wenig begrĂĽndet war.
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