Ein Mann, der mit einer Waffe zum Haus der Eltern seiner Ex-Freundin gegangen war, muss in Haft bleiben. Das Bundesgericht bestätigt die Einschätzung, dass er eine ernsthafte Gefahr für andere darstellt.
Ein Mann erhielt nach seiner fristlosen Entlassung beim Bund eine Entschädigung von 133'000 Franken. Das Bundesgericht entschied, dass diese Summe vollständig zu versteuern ist.
Ein Mann wurde betrieben, ohne den Zahlungsbefehl erhalten zu haben. Das Bundesgericht gibt ihm Recht, nachdem die Gläubigerin die Betreibung während des Verfahrens zurückzog.
Ein Mann wollte eine Steuerforderung von rund 2'000 Franken nicht bezahlen und zog bis vor Bundesgericht. Seine Einwände wurden abgewiesen, da er seine Beschwerde nicht korrekt begründete.
Zwei Miteigentümer wollten die Zwangsversteigerung ihrer Grundstücke rückgängig machen. Das Bundesgericht bestätigt jedoch beide Zuschläge, da die nachträgliche Ergänzung einer Unterschrift zulässig ist.
Ein Mieter wollte gegen ein Urteil des Aargauer Obergerichts vorgehen. Das Bundesgericht trat auf seine Beschwerde nicht ein, da sie die Mindestanforderungen nicht erfüllte.
Ein Mann wurde wegen falscher Anschuldigung, Verleumdung und Ungehorsams gegen amtliche Verfügungen verurteilt. Das Bundesgericht bestätigte die Strafe von sieben Monaten Freiheitsstrafe bedingt.
Eine Gläubigerin hat erfolgreich gegen Organe einer konkursiten Firma geklagt. Das Bundesgericht bestätigt, dass sie den Zinsgewinn an die Konkursmasse abliefern muss.
Eine Vermögensverwaltungsfirma hat die Frist zur Zahlung eines Gerichtsvorschusses nicht verschuldet. Das Bundesgericht gibt ihr Recht und ermöglicht die Beschwerde gegen den Bewilligungsentzug.
Eine Warenhauskette konnte sechs Jahre lang in Zürcher Geschäftsräumen zum alten Mietzins bleiben. Das Bundesgericht bestätigt, dass während eines Erstreckungsverfahrens keine höhere Miete fällig war.
Die Schweizerische Eidgenossenschaft muss nicht das Inkassorisiko für Gerichtskosten tragen. Das Bundesgericht entschied, dass der Bund seinen Vorschuss zurückerhält, wenn er im Rechtsöffnungsverfahren obsiegt.
Ein deutscher Staatsangehöriger erhält keine Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz. Das Bundesgericht wies seine Beschwerde ab, da er weder als Arbeitnehmer tätig ist noch über ausreichende finanzielle Mittel verfügt.
Das Bundesgericht weist die Beschwerde eines Mannes ab, der sein Smartphone vor Durchsuchung bewahren wollte. Bei Verdacht auf politischen Nachrichtendienst überwiegt das Strafverfolgungsinteresse.
Eine Genfer GmbH und eine weitere Firma haben ihren Rechtsstreit mit einem Vermieter aufgegeben. Das Bundesgericht hat den Fall nach dem Rückzug der Beschwerde abgeschrieben.
Ein Mieter scheiterte mit seinem Rechtsfall vor dem Bundesgericht, weil er die geforderte Vorauszahlung nicht leistete. Auch sein Gesuch um Befreiung von den Kosten wurde abgelehnt.
Ein Mann hat seine Beschwerde gegen eine Verurteilung wegen Verstößen bei einer Demonstration verloren. Das Bundesgericht wies seinen Fall ab, weil er die geforderte Vorauszahlung nicht leistete.
Eine Firma wollte Millionenschulden mit Hilfe von Hypotheken eintreiben. Das Bundesgericht lehnte dies ab, weil der Gläubiger nicht beweisen konnte, dass die Forderung fällig war.
Ein Mieter wollte sich gegen die Kündigung seiner Wohnung wehren, reichte seine Beschwerde aber zu spät ein. Das Bundesgericht trat auf seinen Fall nicht ein.
Ein Mieter in Genf muss sein gemietetes Zimmer räumen, nachdem er die Kündigung nicht angefochten hatte. Das Bundesgericht wies seine Beschwerde wegen mangelhafter Begründung ab.
Ein Mann meldete seine Arbeitsunfähigkeit nicht rechtzeitig bei der Arbeitslosenversicherung. Das Bundesgericht bestätigt, dass er deshalb für die Zeit vor der Meldung kein Krankengeld erhält.
Ein Straftäter wollte vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen werden. Das Bundesgericht bestätigte jedoch die Ablehnung seines Gesuchs wegen hoher Rückfallgefahr bei Drogendelikten.
Ein Botschaftskoch aus Genf erhält eine hohe Entschädigung für jahrelange Unterbezahlung und Überstunden. Das Bundesgericht bestätigte das Urteil gegen den Heimatstaat des Kochs.
Ein Vater wollte im Scheidungsverfahren eine geteilte Obhut für seine Kinder erreichen. Das Bundesgericht wies seine Beschwerde ab, weil er die 30-tägige Einreichungsfrist deutlich überschritten hatte.
Ein Genfer bleibt in Untersuchungshaft, obwohl er eine Kaution von 10'000 Franken angeboten hatte. Das Bundesgericht bestätigte den Entscheid der Vorinstanz wegen Wiederholungsgefahr.
Ein Familienvater versäumte die Frist für den Rekurs gegen den Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung. Das Bundesgericht bestätigte nun, dass der Fehler seiner Anwältin ihm anzurechnen ist.
Das Bundesgericht bestätigt ein Urteil aus dem Wallis. Ein Mann muss seiner Ex-Frau 57'000 Franken für den Verkauf einer gemeinsamen Wohnung und 17'000 Franken für gestohlene Schmuckstücke zahlen.
Drei Firmen wollten Zugriff auf in Genf blockierte Gelder im Zusammenhang mit dem Fall Karimova. Das Bundesgericht wies ihr Revisionsgesuch ab, da sie die Ablehnung vorsorglicher Massnahmen zu spät anfochten.
Ein Pathologe wehrte sich erfolgreich gegen die Ersatzabgabe für den ärztlichen Notfalldienst. Das Bundesgericht bestätigte, dass die gesetzliche Grundlage im Kanton St. Gallen ungenügend ist.
Ein Zürcher Unternehmer wollte sein Einkommen teilweise im Kanton Schwyz versteuern. Das Bundesgericht lehnt dies ab, da sein angeblicher Geschäftsort in Schwyz nur minimal genutzt wurde.
Ein Behindertenverband hatte gegen die neuen SBB-Doppelstockzüge geklagt und teilweise Recht bekommen. Das Bundesgericht senkt nun die zu zahlende Entschädigung an den Zugbauer deutlich.
Ein Mann wollte die Zahlung von Ehegattenunterhalt aufschieben, bis sein Berufungsverfahren abgeschlossen ist. Das Bundesgericht hat seine Beschwerde abgewiesen und bestätigt, dass er zahlen muss.
Ein Filialleiter hatte entgegen interner Richtlinien zu früh Rabatte auf ablaufende Waren gewährt. Das Bundesgericht bestätigt nun die Sperrfrist von 25 Tagen für seine Arbeitslosengelder.
Das Bundesgericht bestätigt die Aufhebung einer angeordneten verkehrsmedizinischen Untersuchung. Das Mitführen von Ecstasy und Cannabis reicht nicht für Zweifel an der Fahreignung aus.
Ein Ehepaar aus Beinwil (SO) wehrte sich gegen den Umbau einer Mobilfunkanlage in der Landwirtschaftszone. Das Bundesgericht hat ihre Beschwerde nun abgewiesen.
Eine Aktiengesellschaft wollte ohne Kostenvorschuss gegen eine abgelehnte Grundbucheintragung vorgehen. Das Bundesgericht bestätigt: Firmen haben grundsätzlich keinen Anspruch auf kostenlose Verfahren.
Ein Mann wurde zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt, weil er ohne zu blinken abgebogen war und eine Motorradmitfahrerin verletzt hatte. Das Bundesgericht bestätigt das Urteil.
Ein Mann wollte gegen einen Entscheid im Betreibungsverfahren vorgehen. Das Bundesgericht wies seinen Fall ab, weil er den geforderten Kostenvorschuss nicht rechtzeitig bezahlte.
Eine Mutter wollte mit ihren drei Kindern nach Österreich ziehen. Das Bundesgericht bestätigt jedoch den Entscheid, dass die Kinder beim Vater in der Schweiz bleiben sollen.
Ein italienischer Staatsbürger wollte zu seiner in der Schweiz lebenden Ehefrau ziehen. Wegen seiner langen Vorstrafen verweigerten ihm die Behörden das Aufenthaltsrecht.
Ein Mann wollte seine Strafe mit elektronischer Fussfessel zu Hause verbüssen. Das Bundesgericht lehnt dies ab, da er bereits früher straffällig wurde und ein hohes Rückfallrisiko besteht.
Das Bundesgericht bestätigt eine hohe Nachforderung für nicht deklarierte flüchtige organische Verbindungen. Die Firma hatte 2016 zwölf Einfuhren weder korrekt angemeldet noch in ihrer Umweltbilanz erfasst.
Ein Liechtensteiner wollte ein Urteil zum Gewässerschutz an der Schweizer Grenze für ungültig erklären lassen. Das Bundesgericht lehnt seinen Antrag ab, da er nicht am ursprünglichen Verfahren beteiligt war.
Ein Ehepaar hatte gegen eine Entscheidung des Genfer Hospice général Beschwerde beim Bundesgericht eingelegt. Ende Dezember 2025 zogen die Betroffenen ihre Klage zurück.
Eine Frau erhält kein Zugriff auf ihr Bankkonto, das wegen Verdacht auf Geldwäsche gesperrt wurde. Das Bundesgericht bestätigt die Kontosperre, da sie womöglich Gelder aus Betrug weitergeleitet hat.
Eine Firma wollte eine Busse wegen Geschwindigkeitsüberschreitung nicht bezahlen. Das Bundesgericht wies ihre Beschwerde ab, weil sie den Strafbefehl nicht rechtzeitig angefochten hatte.
Eine Marokkanerin erhält ihre Aufenthaltsbewilligung zurück, nachdem sie die Beziehung mit ihrem Schweizer Ehemann wieder aufgenommen hat. Das Bundesgericht stellt das Verfahren ein.