Ein Mann hatte sich über zu langes Warten im Scheidungsverfahren beschwert. Kurz darauf zog er seine Eingabe beim Bundesgericht wieder zurück.
Ein ukrainischer Jugendlicher wollte in der Schweiz vorübergehenden Schutz erhalten. Die Richter konnten seinen Fall mangels Zuständigkeit nicht prüfen.
Ein Anwalt wollte mehr Geld für seine Arbeit in einem Scheidungsverfahren. Er hatte die Frist für seinen Weiterzug verpasst und scheitert nun auch in Lausanne.
Ein türkischer Staatsangehöriger darf nach seiner Scheidung nicht in der Schweiz bleiben. Er zahlte kaum Unterhalt und wurde wegen häuslicher Gewalt verurteilt.
Ein Senegalese hatte mit einem gefälschten französischen Ausweis eine Aufenthaltsbewilligung erschlichen. Er muss die Schweiz nun verlassen.
Ein Grundstückseigentümer erstattete Anzeige, weil Gemeindeangestellte Verbotsschilder auf seinem Land entfernten. Er dringt damit nicht durch.
Eine Frau mit Fibromyalgie und Depression hatte Anspruch auf eine ganze IV-Rente erstritten. Die obersten Richter hoben diesen Entscheid auf.
Ein Migrant verpasste die Frist, um gegen einen abgelehnten Familiennachzug vorzugehen. Die Richter bestätigten, dass seine Klage zu spät eingereicht wurde.
Ein Mann aus der Dominikanischen Republik verliert sein Aufenthaltsrecht, weil seine Ehe mit einer Schweizerin weniger als drei Jahre dauerte. Die Richter bestätigen die Ausweisung.
Ein Mann kämpft um seine Aufenthaltsbewilligung in Basel, scheitert aber mit dem Antrag auf kostenlose Rechtsvertretung. Das Gericht trat auf seine Eingabe nicht ein, weil sie keine ausreichende Begründung enthielt.
Eine Frau wurde 2020 von der Stadtpolizei Zürich gefesselt, auf dem Boden sitzend bewacht und musste die Toilette bei offener Tür benutzen. Die Richter stellen fest: Die Behandlung war erniedrigend und rechtswidrig.
Ein österreichischer IS-Sympathisant wurde aus der Schweiz ausgewiesen. Sein Gesuch um kostenlose Rechtsvertretung für das Beschwerdeverfahren wird abgelehnt.