Eine Genfer Aktiengesellschaft wollte ihren Konkurs abwenden. Die Richter lehnten dies ab, weil sie die nötigen Zahlungsbelege nicht rechtzeitig vorlegte.
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Ein Zürcher Ehepaar wollte sein Haus vor der Zwangsversteigerung erneut schätzen lassen. Die Richter lehnten dies als rechtsmissbräuchlich ab.
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Eine Frau hatte Arbeitslosengelder zu Unrecht erhalten und sollte über 1200 Franken zurückzahlen. Das Bundesgericht trat auf ihre Klage nicht ein.
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Ein Schuldner hatte trotz laufender Pfändung monatlich Geld beiseitegeschafft. Er muss nun zwei Monate ins Gefängnis – ohne Bewährung.
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Ein Ehemann in Untersuchungshaft wehrte sich dagegen, dass sein Strafaktendossier im Scheidungsverfahren offengelegt wird. Die Bundesrichter geben ihm teilweise recht.
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Ein Landwirt und eine Grundeigentümerin wollten ein Gartennutzungsrecht auf landwirtschaftlichem Boden begründen. Die Richter lehnten dies ab, weil das Recht wirtschaftlich einem Eigentumsübertrag gleichkommt.
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Ein Projektleiter leidet an einer Autoimmunerkrankung und forderte eine höhere IV-Rente. Die Richter bestätigten den Anspruch auf lediglich eine halbe Rente.
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Ein Ehepaar hatte für ihre Firma einen Covid-Kredit mit falschen Angaben erschlichen. Die Ehefrau muss sich nun doch vor Gericht verantworten.
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Eine Pflichtverteidigerin forderte einen höheren Stundensatz für ihre Arbeit. Die Richter wiesen die Forderung grösstenteils ab.
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Ein Schuldner wollte die Besichtigung seines zur Versteigerung freigegebenen Grundstücks gerichtlich stoppen. Die Richter in Lausanne traten auf seine Eingabe nicht ein.
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Ein Mann wehrte sich gegen die Pfändung seiner Mietzinseinnahmen. Seine Eingabe war jedoch ungenügend begründet und wurde nicht behandelt.
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Die Behörde entzog einem Mann den Zugriff auf seine Konten und stellte ihn unter Beistandschaft. Die obersten Richter liessen seinen Einspruch nicht zu, weil er ihn nicht genügend begründete.
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