Eine Frau hatte ihren Ehemann wegen Tätlichkeiten und häuslicher Gewalt angezeigt. Die Bundesrichter traten auf ihre Klage nicht ein – aus formellen Gründen.
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Ein Geschäftsmann versuchte, eine Frau mit Druck zur günstigen Hausabgabe zu zwingen. Er muss trotz späterer Einigung eine Geldstrafe akzeptieren.
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Ein Rollerfahrer wurde in Genf wegen Parkierens auf Privatgelände verurteilt. Die Richter heben diesen Teil des Urteils auf, weil der Ort als öffentliche Strasse gilt.
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Zwei Liegenschaften im Kanton Waadt wurden zwangsversteigert. Die früheren Eigentümer wollten die Eigentumsübertragung anfechten – ohne Erfolg.
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Ein Arzt rechnete jahrelang Leistungen ab, für die ihm der nötige Facharzttitel fehlte. Er muss zahlen – doch ein Teil des Falls wird neu beurteilt.
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Eine Frau erstattete Anzeige gegen ihren Arzt nach einem Reha-Aufenthalt. Weil die Klinik öffentliche Aufgaben erfüllt, haftet sie – nicht der Arzt persönlich.
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Ein Immobilienentwickler scheiterte mit seiner Gegenforderung, weil er seine Zusatzleistungen zu wenig konkret darlegte. Er muss 100'000 Franken zurückzahlen.
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Drei Miteigentümerinnen wollten ihr exklusives Nutzungsrecht an einem Garten verteidigen. Das Bundesgericht bestätigt, dass die Gemeinschaft dieses Recht entziehen darf.
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Eine Gesellschaft aus Abu Dhabi wollte eine Kontosperrung aufheben lassen. Sie konnte die nötigen Vollmachten nicht ausreichend belegen.
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Ein Landwirt leitete trotz Verbot Abwasser aus seiner Chicorée-Produktion in einen Bach. Die Richter bestätigen seine Verurteilung.
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