Eine Frau aus dem Aargau wollte Steuerschulden von rund 15'000 Franken erlassen bekommen. Das Bundesgericht trat auf ihre Klage nicht ein.
Ein Walliser Landwirt wollte die Unterhaltszahlungen an seine Frau streichen. Das Bundesgericht lehnte dies ab.
Ein Drogenhändler aus Genf wurde mit GPS-Wanzen überwacht, die auch in Frankreich aktiv waren. Das Bundesgericht schickt den Fall zurück, weil unklar ist, ob die Überwachungsdaten legal verwendet werden dürfen.
Eine Stockwerkeigentümergemeinschaft durfte ein Nationalfeiertagsfest auf der gemeinsamen Wiese abhalten. Das Bundesgericht bestätigt dies weitgehend.
Ein syrisches Ehepaar, das seit 2013 in der Schweiz lebt, wollte eine Aufenthaltsbewilligung erhalten. Das Bundesgericht trat auf die Beschwerde nicht ein.
Eine Frau wurde wegen Mordes an der Tochter ihres Lebenspartners zu lebenslanger Haft verurteilt. Ihr Antrag auf Wiederaufnahme des Verfahrens scheitert vor Bundesgericht.
Ein Bieler Taxifahrer wurde wegen Drogenhandels und Waffenbesitzes verurteilt. Das Bundesgericht bestätigt den Entzug seiner Taxibewilligung.
Ein Tunesier erhält keine Aufenthaltsverlängerung in der Schweiz. Das Bundesgericht bestätigt den Entscheid des Kantons Freiburg.
Ein IV-Rentner beantragte zum fünften Mal Ergänzungsleistungen. Das Bundesgericht bestätigt die Ablehnung, weil sein anrechenbares Vermögen zu hoch ist.
Zwei Nachbarinnen wollten ein Bauprojekt in Arlesheim stoppen, um das «Haus Kaelin» zu erhalten. Das Bundesgericht lässt den Neubau zu, senkt aber die Entschädigungszahlung.
Ein Mongole lebte jahrelang illegal in der Schweiz. Das Bundesgericht bestätigt seine Ausschaffung – der geplante Heirat zum Trotz.
Zwei Frauen ohne Aufenthaltsbewilligung arbeiteten unter harten Bedingungen fĂĽr eine Genfer Familie. Das Bundesgericht ordnet nun eine Anklage wegen Menschenhandels an.
Ein Unternehmen meldete Produktionsverluste beim Import von Erdnussöl nicht korrekt an. Das Bundesgericht bestätigt die Nachforderung von über 311'000 Franken.
Ein Treuhandexperte machte bei einer Firmengründung falsche Angaben. Das Bundesgericht bestätigt seine Verurteilung zu einer bedingten Geldstrafe.