Eine Frau wollte eine angekündigte Pfändung gerichtlich stoppen lassen. Die obersten Richter traten auf ihre Eingabe nicht ein.
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Eine Mieterin wollte nachweisen, dass sie einen Monatsmietzins bereits bezahlt hatte. Den Beweis reichte sie jedoch zu spät ein – die Richter liessen ihn nicht mehr zu.
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Ein Mann zeigte Polizisten und einen Staatsanwalt an, nachdem eine Hausdurchsuchung für rechtswidrig erklärt worden war. Die Richter lehnten ein Strafverfahren gegen die Beamten ab.
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Ein Invalider erhielt Recht auf eine Rente – doch der Zinssatz war umstritten. Die Richter senkten ihn von 5 auf 1,25 Prozent.
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Ein Autofahrer fuhr innerorts 33 km/h zu schnell und wurde dafür verurteilt. Seine Schuld bleibt bestätigt, einzig die Kostenregelung muss neu beurteilt werden.
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Fünf Waadtländer Gemeinderäte unterzeichneten eine Anfrage mit falschen Angaben über einen Notar. Sie müssen die Verfahrenskosten tragen.
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Ein Eigentümerpaar baute in der Genfer Landwirtschaftszone ohne Bewilligung um. Die Richter bestätigen: Alles muss zurückgebaut werden.
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Ein Waadtländer Gemeinderat hatte in einer Anfrage fälschlicherweise einen Notar eines Interessenkonflikts beschuldigt. Die obersten Richter sprechen ihn frei – die Meinungsfreiheit überwiegt.
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Ein Mann hatte ein Darlehen von knapp zwei Millionen Franken aufgenommen und die Rückzahlung verweigert. Die Richter bestätigten, dass er die Schuld bedingungslos anerkannt hat.
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Ein Mann, der in einen Kokainhandel verwickelt sein soll, bleibt in Haft. Die Richter sehen ein zu grosses Risiko, dass er sich ins Ausland absetzt.
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Eine Tessiner Firma wollte ein Konkursverfahren gegen sich stoppen lassen. Die obersten Richter traten auf die Beschwerde nicht ein.
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