Eine Hilfsarbeiterin erhielt nach einem Arbeitsunfall befristet eine IV-Rente. Eine Weiterführung lehnen die Richter ab.
Ein des Vergewaltigens beschuldigter Mann wehrte sich gegen die Auswertung seiner Geräte. Die Richter gaben ihm recht: Das Datenschutzverfahren muss neu aufgerollt werden.
Zwei Mieter aus Genf wollten ein Urteil im Mietstreit anfechten. Weil sie den verlangten Kostenvorschuss trotz mehrerer Fristerstreckungen nicht bezahlten, trat das Gericht nicht auf ihre Klage ein.
Ein Mann erstattete Strafanzeige gegen einen anderen Beteiligten eines Erbschaftsstreits. Die Richter bestätigten die Einstellung des Verfahrens.
Ein Ehepaar zeigte den Gemeindepräsidenten und den Schulratspräsidenten von Diepoldsau an. Die Richter lehnten eine Strafverfolgung ab.
Ein Radprofi wurde wegen Dopings für vier Jahre gesperrt und mit einer Busse von 1,05 Millionen Euro belegt. Das Sportschiedsgericht TAS und danach die Bundesrichter bestätigten die Strafe.
Linke Parteien und Menschenrechtsorganisationen haben das Berner Polizeigesetz angefochten. Die Richter kippen einzelne Bestimmungen zur automatisierten Fahrzeugfahndung und zu Bodycams.
Eine GmbH in Liquidation konnte ihre Zahlungsfähigkeit nicht glaubhaft nachweisen. Der Konkurs bleibt damit bestehen.
Ein Algerier sitzt seit Februar 2026 in Ausschaffungshaft und weigerte sich, einen Rückflug anzutreten. Sein Antrag auf sofortige Freilassung scheitert, weil seine Eingabe zu wenig begründet war.