Ein Ehepaar aus dem Waadtland wollte eine versäumte Frist in einem Steuerstreit mit Schaffhausen nachträglich wiederherstellen. Das Bundesgericht tritt auf die Beschwerde nicht ein und auferlegt dem Paar die Verfahrenskosten.
Willisau wollte GrundeigentĂĽmer fĂĽr den Bau einer Strasse zur Kasse bitten. Das Bundesgericht trat auf die Klage der Stadt gar nicht erst ein.
Ein Tessiner Ehepaar versäumte es, einen Kostenvorschuss von 5000 Franken zu leisten. Das Bundesgericht bestätigt, dass ihre Beschwerde deshalb zu Recht abgewiesen wurde.
Ein verurteilter Mann wollte seine Landesverweisung mit seiner Scheidung anfechten. Das Bundesgericht lehnte den Antrag ab.
Ein Genfer Polizist wurde nach einer Anhörung von allen Vorwürfen entlastet. Das Bundesgericht verweigert ihm nun die Erstattung seiner Anwaltskosten.
Ein Arbeitnehmer warf seinem Arbeitgeber Mobbing und missbräuchliche Kündigung vor. Das Bundesgericht wies seine Klage ab.
Ein Thurgauer Obergericht ordnete die Löschung von Schuldbriefen im Grundbuch an. Das Bundesgericht hat diesen Entscheid nun aufgehoben und die Sache zurückgewiesen.
Eine Softwarefirma lieferte eine Anwendung nicht rechtzeitig. Das Bundesgericht bestätigt: Die Kundin durfte den Vertrag rechtmässig kündigen und erhält ihr Geld zurück.
Eine GmbH in Liquidation klagte wiederholt gegen das Thurgauer Konkursamt. Das Bundesgericht trat auf die Beschwerde nicht ein und auferlegte der Firma und ihrer Geschäftsführerin die Kosten.
Ein Freiburger Ehepaar wollte höhere Krankheitskostenabzüge bei den Steuern 2019 durchsetzen. Das Bundesgericht trat auf die Beschwerde nicht ein, weil sie den formalen Anforderungen nicht genügte.
Italien wollte Steuerdaten einer Schweizer Firma erhalten. Das Bundesgericht weigerte sich, den Fall zu behandeln.
Ein Postangestellter hatte Bargeld aus Briefsendungen gestohlen – und wurde dabei durch eine Täterfalle überführt. Das Bundesgericht bestätigt die Verurteilung.
Ein Mann wurde wegen Veruntreuung, Betrug und weiterer Delikte zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Bundesgericht beanstandet die Berechnung der Strafe und verlangt eine neue BegrĂĽndung.
Eine Ghanaerin wollte in der Schweiz ihren deutschen Verlobten heiraten. Das Bundesgericht verweigert ihr die dafür nötige Kurzaufenthaltsbewilligung.